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Fundació Impulsa: Alles wird teurer, Tarif-Löhne steigen kaum und die Kaufkraft auf Mallorca lässt nach

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Es wird teurer auf Mallorca. Und das betrifft so ziemlich alle Branchen, denn es sind vor allem die Energiepreise, die ordentlich anziehen. Mallorca ist im Vergleich sogar stärker betroffen als der Rest Spaniens.

5,6% – das ist der Prozentsatz, den die Preise im Durchschnitt und im Vergleich zum Monat Oktober im Jahr 2020 angestiegen sind. Im spanischen Durchschnitt sind es lediglich 5,4%. Aber wo kommt dieser Preisanstieg her und wen oder was betrifft die Verteuerung? Die Antwort: Auswirkungen sind praktisch überall zu spüren. Denn das, was teurer wird, ist grundsätzlich Energie. Und da Energie wie Strom, Gas und weitere Brennstoffe bei buchstäblich allem gebraucht wird, sind die Konsequenzen flächendeckend. Ob der Verbraucher das überall zu spüren bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

Fundació Impulsa deckt weitere wirtschaftliche Faktoren und Auswirkungen auf

Antoni Riera ist der technische Direktor der Fundació Impulsa und sieht im Zusammenhang mit den steigenden Kosten für Güter des täglichen Bedarfs bereits einige Auswirkungen, die der mallorquinische Bürger zu tragen hat. So sind die Tarif-Löhne im vergangenen Jahr nur noch um rund 2,9% gestiegen. Dazu habe seiner Erkenntnis nach auch die Kaufkraft auf Mallorca nachgelassen.


Written by Nico Reuscher

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